THE HONGKONG GOVERNMENT GAZETTE, 26TH MAY, 1866.
ons and contributions, signed at Berlin on 30th of May, 1865; and further, Austrian ets and commerce shall be placed in all other eets on the footing of the subjects and com- ce of the most favoured nation.
ARTICLE II.
From and after the 1st January, 1867, British ects and commerce shall, within the dominions His Imperial and Royal Majesty, be placed in ery respect upon the footing of the most-favoured n, and share in all the advantages and favours ich are enjoyed by the commerce and subjects any third Power.
From this rule are excepted:-
a. Advantages such as those which, for the purpose of facilitating frontier traffic, are at ent conceded, or may hereafter be conceded, the States of the German Zollverein, or to her neighbouring States; and also those reduc- as of or exemptions from Customs duties which valid only at certain parts of the frontier, or the inhabitants of particular localities. 3. Those advantages which belong, or may reafter be conceded, to the subjects of the German Confederation, in virtue of Federal Trea- des and Federal Laws.
e. Those special and ancient privileges which enjoyed by Turkish subjects, as such, for Turkish commerce in Austria,
ARTICLE III.
The Austrian Customs Tariff (the present stem of calculating Customs duties by weight ing maintained) shall be so regulated that the ty to be levied upon articles the produce or nufacture of the dominious of Her Britannic jesty, upon their importation into the Austrian Yates, shall, from the 1st of January, 1867, not ced 25 per cent. of the value, with the addition the cost of transport, insurance, and commission essary for the importation into Austria as far "the Austrian Customs frontier; and for this pose there shall serve as basis the average lue of the articles included under one and the me denomination in each position of the future
Austrian Tariff.
ut
From and after the 1st of January, 1870, the aximum of these duties shall not exceed 20 per t of the value, with the additions above defined. The articles of State monopolies (tobacco, salt, powder), and further, the goods comprised in ses 1 and 7 of the present Austrian Tariff, are **cepted from these maxima.
ARTICLE IV.
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Zoll, und Steuer-systeme beigetretenen Souverainen Staaten und Gebiete zugestanden worden sind, und es werden ferner die Unterthanen und der Handel Oesterreichs in allen übrigen Beziehungen auf gleichen Fuss mit den Unterthanen und dem Handel der meist begünstigten Nationen gesetzt.
ARTIKEL II.
Von und nach dem 1 Januar, 1867, sollen britische Unterthanen und Handel in den Staaten Seiner Kaiserlichen Königlichen Majestät in allen Beziehungen auf den Fuss der meist begünstigten Nation gesetzt werden und sollen denselben alle Vortheile und Begünstigungen zu Theil werden, welche dem Handel und den Unterthanen irgend einer dritten Macht zukommen.
Ausgenommen hievon sind:-
a. Solche Begünstigungen, welche lediglich zur Erleichterung des Grenzverkehres den Staaten des deutschen Zollvereins oder anderen Nachbarstaaten gegenwärtig zugestanden sind oder künftig zuges- tanden werden könnten, sowie jene Zollermässig- ungen oder Zollbefreiungen, welche nur für gewisse Grenzen oder für die Bewohner einzelner Besitz- theile Geltung haben.
b. Jene Begünstigungen, welche den Unter- thanen der deutschen Bundesstaaten kraft der Bundesverträge und Bundesgesetze zustehen oder künftig eingeräumt werden sollten.
c. Jene besonderen althergebrachten Begüns- tigungen welche den türkischen Unterthanen als solche für den türkischen Handel in Oesterreich zukommen.
ARTIKEL III.
Der oesterreichische Zolltariff soll unter auf- rechthaltung seines gegenwärtigen Gewichts-Zoll Systemes mit der Massgabe geregelt werden, dass der von Artikeln der Urproduktion oder der Industrie der Staaten Ihrer britischen Majestät bei deren Einfuhr in die oesterreichischen Staaten zu erhebende Zoll vom 1 Januar, 1867, angefangen 25 procent des Werthes mit Zuschlag der Trans- ports, Versicherungs, und Commissions Spesen, welche die Einfuhr nach Oesterreich bis zur oester- reichischen Zollgrenze erfordert, nicht übersteige, und es soll dabei der durchschnittliche Werth der in jeder Position des künftigen oesterreichischen Tarifes unter einer und derselben Benennung vorkommenden Artikel zur Grundlage genommen werden.
Von und nach dem 1 Januar, 1870, soll das Maximum dieser Zölle 20 procent des Werthes sammt Zuschlag nicht übersteigen.
Ausgenommen von diesen Maximalsätzen sind die Gegenstände der Staats-Monopolien (Tabak, Kochsalz, Schiesspulver), ferner die in den Klassen 1 und 7 des gegenwärtigen oesterreichischen Tarifes enthaltenen Waaren.
ARTIKEL IV.
Commissioners from both Governments shall Zur Ermittlung und Feststellung der Werthe not later than the month of March 1866, for und des Zuschlages sollen längstens im Mouate
Sues and additional charges, and they shall take Regierungen zusaminentreten und es sollen dabei purpose of ascertaining and determining the März 1866, Comissarien der beiderseitigen
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